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Geschafft! Jene, die bei den Olympischen Spielen auf dem Siegertreppchen stehen, können wahrhaft davon reden: Sie haben etwas geschafft. Etwas Großartiges! Etwas worauf sie über Jahre hinweg hin gearbeitet haben. Mit viel Schweiß und Mühe und unter Verzicht von allem, was sie von ihrem Ziel ablenkte. Allein schon bei Olympia dabei zu sein, ist für jeden Sportler ein grandioser Erfolg. Eine Medaille zu bekommen und siegreich zu sein, ist eine außerordentliche Leistung. Wer das schafft, der ist am Ziel seiner sportlichen Karriere.

Bevor Jesus am Kreuz stirbt, sagt er programmatisch: Es ist geschafft (Joh 19,30). Mit diesen Worten redet Jesus nicht von sich selbst. Es geht nicht um einen persönlichen Erfolg. Erfolg sieht anders aus. Für den Betrachter des Mannes am Kreuz sieht es nach Niederlage aus. Eine persönliche  Niederlage, in die Jesus aktiv einwilligt. Und doch sagt Jesus, als er stirbt: Es ist geschafft. Er hat mit seinem Tod am Kreuz den Sieg errungen, der für alle Welt, im sichtbaren und unsichtbaren Bereich, absolute Geltung hat. Es ist der Sieg des Lebens über den Tod. Der Sieg über alles, was Menschen von Gott jemals trennen kann. Jesus erfüllt in seinem Tod das Gesetz, welches vor Gott gilt. Und dieses Gesetz hat absolute Geltung. Nichts davon lässt Gott streichen. Und das besagt, dass wir Menschen keine Chance haben vor Gott zu  bestehen. Weil wir es schlichtweg nicht schaffen. Wir können das Gesetz nicht erfüllen.

Es ist aussichtslos. Gott will Vollkommenheit. Aber die gibt es unter dem Einfluss der Sünde nicht. Doch Jesus liefert sich aus.  Er tritt an die Stelle eines jeden Menschen und stirbt stellvertretend am Kreuz als Opfer für Sünden. Er ist das Opferlamm. Jesus vollbringt das, was uns Menschen unmöglich ist. Er erringt den Sieg über   Sünde, Tod und Teufel, für dich und mich und für die ganze Welt und das ein für alle Mal. Im griechischen steht an dieser Stelle ein Wort, welches so viel bedeutet wie: Es ist vollbracht! Die genaue Bedeutung  dieses Wortes kam ans Licht als Archäologen bei Ausgrabungen auf ein antikes Steuerbüro stießen. Auf einem Stapel Rechnungen stand dort das Wort: Vollbracht. Und das bedeutet: Vollständig bezahlt. Die Strafe, die für Sünden bezahlt werden musste, wurde durch Jesu Tod vollständig bezahlt. Arnold G. Fruchtenbaum bringt es auf den Punkt, wenn er sagt: „Die Tausende von Opfertieren der vorangegangenen Jahrhunderte waren so etwas wie Ratenzahlungen, aber jetzt wurde endgültig bezahlt.“

Jesus Christus spricht: Es ist vollbracht! Johannes 19,30

Jesus lädt uns ein, dass wir uns in seinen Sieg hineinstellen. Dass wir für uns, für unser eigenes Herz und für das, was uns umgibt, bekennen: Es ist vollbracht. Dank Jesu. Bejahen wir diese geistliche Wahrheit und  loben und preisen wir Gott für seinen Sieg!

Eine gesegnete Passions- und Osterzeit
wünscht Frank Trommler

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