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Zwischen Verzweiflung und Erwartung.


„Das ist doch völlig unmöglich!“ Wir wissen es nicht, ob die Jünger derartiges dachten und auch aussprachen, als Jesus ihnen seinen Plan offenbarte. Aber menschlich gedacht, mussten sie der Verzweiflung nahe sein. Denn das, was Jesus gerade zu ihnen gesagt hatte, das war nicht nur ein kühner Plan, sondern eine absolute Unmöglichkeit. Völlig ausgeschlossen!

Der Evangelist Matthäus überliefert uns im 28. Kapitel die letzte Begegnung Jesu mit seinen Jüngern. Er gibt ihnen einen Auftrag, den Missionsauftrag: „Gehet hin in alle Welt. Machet zu Jüngern alle Völker. Taufet sie auf den Namen des Vater, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“

Jesus hat sich bekanntlich nicht an menschlichen Prinzipien der Machbarkeit orientiert, wenn er Menschen heilte und einen Sturm auf dem See stillte, der seine Jünger in Todesnot versetzte. Und genau dafür haben ihn die Menschen geliebt. Nicht weil Jesus ein Aufrührer war, sondern weil er die jeweilige Not sah und ihr begegnete und dies auch unkonventionell und überraschend. Weil er einen Plan hatte, einen Weg bahnte und das Ziel vor Augen sah.

Jesus sagte nie: „Das ist doch völlig unmöglich.“ Er sagte auf Anfragen seiner Jünger sogar genau das Gegenteil: „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“ Und so handelte er auch.
Jesus forderte seine Jünger auf, jenen schier unmöglichen Auftrag anzugehen. Schritte zu gehen und zu sehen, was er ihnen vor die Füße legen würde. Sie sollten das Evangelium unter die Menschen tragen und erleben, dass Gott in
ihnen diesen Auftrag verwirklicht. Dass er selbst am Werk ist und Menschen ruft, ihr Leben Jesus Christus anzuvertrauen. Um die Seinen nicht auf ihre eigenen Möglichkeiten zu begrenzen, gab Jesus ihnen den wirklichen letzten Satz mit: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

Jesu Auftrag gilt noch immer. Die Gute Nachricht vom Leben mit Gott, von seiner Rettung vor Verlorenheit soll unter die Menschen. Jeder und jede soll es hören. Jesus ist Sieger. Auch über den Tod. Mit diesem Auftrag verbunden bleibt auch Jesu Zuspruch erhalten. Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Jesus ist Herr. Er ist am Ball. Bist du Teil seiner Mannschaft?

Frank Trommler, Pfr.

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