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Andachten

KAUM ZU GLAUBEN


Tief betrübt, verstört kommen die Frauen zum Höhlengrab. Den, der ihnen so viel bedeutet hat, mit dem sie eine erfüllte Zeit hatten, der ihnen das Gottvertrauen wertvoll gemacht hat, der ist nicht mehr. Schreckliches mussten sie erleben. Man hat ihren Freund und Meister zum Schweigen gebracht. Aufs Kreuz gelegt, festgenagelt, schmachvoll hingerichtet. Aus und vorbei. Noch zweierlei können sie tun: Einen letzten Blick auf den Toten werfen, um nach dem  Grauen ein friedliches Antlitz im Herzen zu behalten. Und den Leichnam mit wohlriechenden Essenzen salben, ein letzter Liebesdienst. Die trauernden Frauen bleiben wortlos auf dem Weg. Tränen trüben ihren Blick. Sie erschrecken, die Grabkammer ist geöffnet. Der Stein, der sie verschloss, ist fortgerollt. Der tote  Jesus unauffindbar. Zwei Männer in hell leuchtenden Kleidern erscheinen. So stellt man sich Engel vor. Sie sagen etwas Unheimliches:

Während meiner Studienzeit hatte ich regelmäßig die Möglichkeit, an einem Bibelgespräch mit Hausabendmahl teilzunehmen. Die Abende hielt uns ein Pfarrer und emeritierter Professor für Theologie. Seine herzliche und liebevolle Art beeindruckten mich. Dazu war es spannend und lehrreich, seinen mit eigenen Erfahrungen gespickten Auslegungen zu lauschen. Lebenserfahrung und Altersweisheit fanden sich bei ihm. Daneben hatte er ein offenes Ohr für das, was mich als jungen Bruder und Theologiestudenten bewegte. Auch darauf ging er ein. Trotz dass uns über 50 Lebensjahre trennten und unsere Ansichten zu gewissen Dingen auseinander gingen, möchte ich diese Begegnungen nicht missen.

HERZENSSACHE


„Das kalte Herz“, mehrmals verfilmt, ist eine dramatische Geschichte: Der Kohlenmunk-Peter träumt davon, reich und angesehen zu sein. Für Geld tauscht er sein Herz gegen einen Stein in seiner Brust ein. So kalt und hart wird er selbst. Als er endlich merkt, was er angerichtet und wie er sein Leben verpfuscht hat, bittet er: „So nehmt mir den toten Stein heraus und gebt mir mein lebendiges Herz.“
Wilhelm Hauff hat 1827 sein Schwarzwaldmärchen aus der Bibelstelle gedichtet, die für 2017 zur Jahreslosung geworden ist:

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